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Ansätze zur regionalen Quantifizierung von Methan aus Pflanzen

Environmental Sciences EuropeBridging Science and Regulation at the Regional and European Level200720:209

https://doi.org/10.1065/uwsf2007.08.209

Eingegangen: 12. Dezember 2006

Angenommen: 24. August 2007

Publiziert: 25. August 2007

Zusammenfassung

Hintergrund

Methan hat als klimawirksames Gas bei der Ermittlung der Reduktionslasten nach dem Kyoto-Protokoll eine große Bedeutung. Je genauer regionale anthropogene und biogene Vorkommen ermittelt werden können, desto zielstrebiger können Maßnahmen zur Eindämmung gesetzt werden. Direkte Emissionen von Methan aus Pflanzen dürften einen nicht zu vernachlässigenden Beitrag zur Gesamtemission leisten, der bislang in Emissionsbilanzen nicht berücksichtigt wurde.

Methoden

Hier soll der Versuch vorgestellt werden, mit Hilfe der ersten Messergebnisse ein Berechnungsmodell der aeroben Methanemissionen für einen abgegrenzten Zeitraum in regionaler Auflösung am Beispiel Niederösterreichs aufzustellen und die Ergebnisse in Relation zu bekannten Quellen zu setzen.

Ergebnisse und Diskussion

Erste Resultate aus dem Berechnungsmodell zeigen die Bedeutung der freigesetzten Methan-Mengen aus Pflanzen in Bezug auf die Emissionsmengen bereits bekannter Quellen.

Ausblick

Die Unsicherheiten in Bezug auf Messergebnisse und Quantifizierung werden durch weitere Studien minimiert werden müssen.

Schlagwörter

Biogene Emissionen Klimaänderung Kyoto-Protokoll Methan aus Pflanzen Quantifizierung von Methan aus Pflanzen

Notes