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Zum Stichprobenfehler im Human-Biomonitoring

Umweltwissenschaften und Schadstoff-ForschungBridging Science and Regulation at the Regional and European Level201616:160100015

https://doi.org/10.1065/uwsf2003.12.071

  • Eingegangen: 15. Mai 2003
  • Angenommen: 18. September 2003
  • Publiziert:

Zusammenfassung

Ziel und Absicht

Human-Biomonitoring ermittelt die Konzentration von Xenobiotika in Populationen mittels Stichproben, wobei notwendigerweise Stichprobenfehler auftreten. Deren Höhe sollte bestimmt werden.

Methoden

Für eine fiktive Population von 200.000 Personen wurden mehrere, unterschiedlich breite Konzentrationsverteinlungen simuliert. Davon wurden verschieden große Stichproben gezogen und der Stichprobenfehler bestimmt. Dieser ist definiert als die prozentuale Differenz der geometrischen Mittelwerte von Stichprobe und Population.

Ergebnisse und Schlussfolgerungen

Der Stichprobenfehler ist von der Stichprobengröße und der Breite der Konzentrationsverteilung abhängig; seine Schätzung ist für beliebige Xenobiotika möglich, sofern diese logarithmisch normal verteilt sind und cer Stichprobenumfang zwischen 10 und 50.000 liegt. Für die Schätzung wurde eine Formel abgeleitet.

Ausblick

Der Stichprobenfehler sollte, gemeinsam mit dem Fehler der Messung, bei der Darstellung und Interpretation von Ergebnissen berücksichtigt werden.

Schlagwörter

  • Geometrisches Mittel
  • Human-Biomonitoring
  • logarithmische Normalverteilung
  • Monte-Carlo-Simulation
  • Stichprobenfehler
  • Stichprobentheorie
  • Umweltprobenbank
  • Umwelt-Survey

Notes

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